Falstaff Rotweinguide 2009/2010 – 92-94 Punkte
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. In der nase feine Würze vom Fassbrand, dunkles Brombeerkonfit, reife Zwetschken, stark mineralisch geprägt, rauchig und facettenreich. Am Gaumen stoffig, dunkles Beerenkonfit, nessenreiche Struktur, saftiger Nachhall, feines Heidelbeerkonfit, sehr gute Länge, wird von Flaschenreife profitiieren.
Falstaff Magazin DAC Verkostung 2009 - 2. Platz
Barrique, dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. In der Nase feine tabakige Würze vom Fassbrand, dunkles Brombeerkonfit, Orangenzesten, reife Zwetschken, stark mineralisch geprägt, rauchig und facettenreich. Am Gaumen stoffig, dunkles Beerenkonfit, präsentes Tannin, das den Wein gut strukturiert, finessenreiche Struktur, saftiger nachhall, feines heidelbeerkonfit, sehr gute Länge, mineralisch-salzige Noten im Abgang, saftig-süße Herzkirschen im Finale, zeigt eine fast burgundische Stilistik.
A La Carte 2010 – Österr. Gourmetführer – 91 Punkte
Kühl, Eukalyptus, sehr gute Struktur, kühl, straff, engmaschig, hochfeine Frucht, saftig und konzentriert, guter Biss, sehr fein.
Wein.pur – Best of Austria 2009
Etwas röstig in der Nase. Seidiger Stoff, blaue Beeren, viel Bleistift. Noch von Holz geprägt, dahinter zeigt sich ein schöner, saftiger und stoffiger Wein mit Substanz. Gute Prognose.
Gesamtalkohol: alc.13,5 vol.%
Weinsäure: 5,9 %o
Restzucker: 1,4 g
KMW: 21,5°
Rebsorten: 100% Blaufränkisch
Alter der Rebstöcke: 20–30 Jahre
Rieden: Altes Weingebirge
Ertrag je Hektar: 40-45 hl
Gärung: Stahltank bei ca. 28-30° C
Maischestandzeit 8-14 Tage
Ausbau: 15 Monate in Barriques
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Siehe auch:
Blaufränkisch Biiri 2003
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